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So war das früher: Mit Boot und Zelt (Quelle: Münzberger)

Klepper Wanderzweier von 1929

Das ist nun das zweite Boot aus dem Schicksalsjahr 1929, das den Weg zu mir gefunden hat. Eigentlich hätte ich so ein Boot mit Wellenbrecher gerne als Einer, und irgendwann bekomme ich auch so eins. Nun also erst mal ein Zweier. Es flog mal aus einem Vereins-Bootshaus. Und sowas kann man ja nicht mit ansehen. Von einem freundlichen Menschen wurde es gerettet.
Vorkriegsboote finde ich inzwischen auch besonders schön: Esche und Messing statt Sperrholz und Aluminium. Manche Nachkriegsboote sehen aus wie ein Zahnspangengebiss. Das ewig gleiche Blau-Grau wurde damals zur Faltboot-Uniform. Davor war die Welt viel bunter :-)
Da das Boot ausser mir niemand haben wollte (es wurde lange genug angeboten um das behaupten zu können), erlaube ich mir, mich nicht sklavisch an den damaligen Originalzustand zu halten. Insgesamt soll es schon zeitgemäß aussehen, ein bisschen künstlerische Freiheit darf bei so einem 'Feuerholzboot' dann aber doch sein. (Das werden aber vielleicht 10 Menschen auf diesem Planeten überhaupt unterscheiden können.) Bei einem sehr seltenen Boot wäre das natürlich was anderes.
Nunja, was macht man mit so einem alten Dickschiff? Das war mir zunächst auch noch gar nicht klar. Es sollte erst mal erhalten werden. Und einen Bedarfs-Zweier oder Reisekahn hatte ich ja auch noch nicht.
Aber dann ist da noch der Gedanke an Faltboot-Segelei. Hier gibt es ein sehr inspirierendes Video dazu:
Klepper Kajak Segeln auf Lake Isabella, Kalifornien
Eine Segelanlage habe ich, von Pouch Mast und Segel, von Klepper noch ein Mast, Schwertbrücke und Schwerter. Das sollte erst mal reichen. Langsam rantasten an die Materie. In Verbindung mit einem Segel machen Wanderfahrten mit so einem dicken Pott vielleicht auch mehr Sinn. Früher war man da nicht schüchtern und fuhr mit zwei Masten und ordentlich Segelfläche, und, wie gesagt, viel bunter:

Als ich die Fuhre auf einer Ausstellung fotografiert habe, dachte ich nur: Was für ein Ungetüm, wer will denn sowas haben? So kanns gehen... :-)


Das Boot


In diesem Zustand bekam ich das Boot. Die Haut aus Baumwolle und Hypalon (oder Gummi?) stammt wohl aus den 70ern. Sie hat zwar deutliche Schäden in der äußeren Gummischicht, ist aber noch erstaunlich weich und faltbar. Sie klebte aber sehr am Gerüst, wir bekamen sie kaum herunter.
Ich fertige eine neue Haut. Das alte Deck dient als Schablone fürs Neue. Der Stoff lässt sich leider nicht wiederverwenden, weil er mal mit Acapella zugekleistert wurde, und das ist übles Zeug, das den Dreck nur so anzieht (in meine Miele kommt das jedenfalls nicht). Die alte Gummihaut wird aufgehoben, vielleicht mal als Rohmaterial bei Bedarf.
Das Unterschiff wird wieder aus LKW-Plane entstehen, diesesmal eine schwere Plane mit 900g/qm. Im Original waren diese Häute immer rot. Da ich aber gerade erst eine rote Haut für den Hart-Einer gefertigt habe, kommt nun eine blaue Haut auf den Wanderzweier. Sieht dann aus wie das Nachfolgemodell 'Blauwal'.
Das Gerüst ist in einem insgesamt guten Zustand. Der Lack hat eine schöne Patina, die erhalten bleiben soll. Die meisten Teile werden einfach nur gereinigt und mit Hartöl eingerieben. Nur der vordere Hauptspant hat eine Reparaturstelle, die ich überarbeiten werde. Viele der Senten sind krumm (typisch Buche), was mich ein wenig nervt.
Was leider fehlt, sind die Steven-Beschläge der Originalhaut, eine Rückenlehne, die Sitzbrettchen und das Steuer. Einige Teile konnten als Originalteil beschafft werden, nur mit Glück!, manche mussten nachgefertigt werden. Manche nachgefertigten Teile sollten auch stabiler sein als die Originalteile, z.B. der Steuerbeschlag.
Eine Aufbauanleitung findet sich hier: Aufbauanleitung.
Technische Daten und Fotos hier: Daten und Fotos.
Die Bootsform ist eine starke 'Schwedenform' mit langem, schmalem Bug und breitem Heck. Entsprechend weit hinten sind auch die Sitze angebracht. Der hintere Paddler hat wenig Beinfreiheit, man sieht es auf alten Fotos: Die Männer sitzen alle mit angezogenen Knien im Boot. Ich will die vordere Lehne nach vorne versetzen, und zwar 10cm hinter Spant 3, das Sitzbrettchen kommt genau vor Spant 3. Eine zusätzliche Einzelfahrerposition kommt 10cm hinter Spant 4. Dann passt das vordere Sitzbrettchen auch hier, nämlich vor Spant 4.


Das Gerüst


Der Spant 2 ist mal geschient worden. Das gefällt mir so nicht. Es muss ja stabil genug sein, um einen Mast zu halten (oberes Mastjoch). Daher mussten die alten Verstärkungen ersetzt werden.

Erst mal runter damit. Vorarbeit mit der Stichsäge, Nachschliff mit Flex und Fächerscheibe.

Eine Pouch-Sente wurde 2 Tage gewässert und dann so eingespannt. Die Aluschiene soll verhindern helfen, dass das Holz dabei bricht, war aber wohl unnötig.

Die Leiste ist nun mit Weißleim eingeklebt (hält nicht). Sie wird noch mehrfach vernietet (das hält).


Da mir zu meinen Kupfernieten die Beilagscheiben fehlten, habe ich mir welche gedreht. Das war aber etwas fummelig und hat 40 Minuten gedauert.

So sieht dann der fertige Spant aus, gebeizt und geölt. Das Mastjoch ist auch gleich dazu gekommen. Es besteht aus einem Streifen Messingblech 20x2mm. Die Edelstahlschrauben werden bei Gelegenheit mal gegen Messing ersetzt.

Ein beim gewaltsamen Abbau gebrochener Beschlag wird aus 2mm Messingblech nachgefertigt.

Hier bin ich vom Original abgewichen: Die nun mittlere Bohrung ist die Originalposition der Schraube. Hier war der Beschlag gebrochen. Beim Beschlag am anderen Steven war bereits ein Riss zu erkennen. Es wurden beide Bohrungen versetzt, also an beiden Steven. Das sollte besser halten.

Und passt auch. Ich halte diese Konstruktion dennoch für eine Schwachstelle.

Das Stevenbrett ist einstellbar. Die Anweisung dazu ist immernoch erhalten, ebenso die erwähnten Bleistiftstriche. Das ist ein bisschen wie eine Flaschenpost aus der Vergangenheit. Hier ist der Steven nun nach Anweisung eingestellt. Die Gummihäute von damals sind wohl bei Benutzung geschrumpft. Andere Hersteller haben andere Lösungen gefunden, so z.B. der 'Federsteven' von Hart.

Für meinen Poucher Segelmast ergänze ich ein Mastfußbrettchen auf der Leiter. Hier ist die Rückseite zu sehen mit Ausnehmungen für die Bodenleiter-Leisten für besseren Halt gegen Seitenkräfte. Die zeitgemäße Klepperlösung aus Messingblech gefällt mir nicht: Sie ist nur am Spant befestigt und wird stark auf Biegung belastet.

Das Mastfußbrettchen ist dem Verschlussriegel im Weg. Aber man muss nur die Klemmschraube weiter öffnen, dann läuft der Riegel über das Brettchen drüber.


Das Deck

(Alle Näharbeiten mit meiner Pfaff 31, 35er Rasant und 110er Jeansnadel.)

Aus dem alten Deck konnten Schablonen gewonnen werden...

...und man konnte sehen, wie das zusammengesetzt wurde. Das war sehr hilfreich.

Auch ein bisschen Zubehör konnte weiterverwendet werden. Diese Teile waren nach einem Bad in Essigessenz wieder blank. Sie hatten keine 'schöne' Patina, die erhalten werden musste.

Der Keder war viel Arbeit. Er besteht aus einem 50mm breiten Streifen Plane, der erst längs auf 25mm gefaltet und vernäht wurde, und dann nochmal gefaltet um den Stoff gelegt und zweifach angenäht wurde. Und das auf insgesamt knapp 5 Metern.

Eine erste Anprobe sieht schon gut aus. Der Stoff ist noch nicht seitlich abgespannt, sonst säße er stramm.


Die Messing-Ösen fehlen noch, die sind bestellt. Teurer als die Ösen war das mitbestellte Werkzeug. Es sollte eine gewisse Qualität bei der Verarbeitung erreicht werden, und gutes Werkzeug hält bekanntlich ewig. Die Arbeit damit war auch sehr entspannt.

So werden die Teile für den Wellenbrecher in der Spitze zusammengesetzt. Das ganze gibt es zwei Mal, Oberseite und Unterseite.

Um eine Pappschablone herum lassen sich die Kanten einfach und genau umbügeln. Dann werden beide Teile aufeinandergenäht.

Auf die Stevenspitzen wurden dann noch diese PVC-Stücke gesetzt. Sie dienen als Klebefläche für die bei Klepper üblichen Gummikappen, die hier natürlich aus PVC bestehen werden. Mit der Farbe habe ich mich nicht vertan: Nach allem was ich bisher gesehen habe waren die damals immer rot oder orange, auch wenn die Haut blau war:
 
Ich kann mich natürlich irren. Aber der rote Klecks auf den Stevenspitzen wird mir gefallen. Orange wäre auch eine Option.

Auf der Unterseite vom Stoff wurde auch ein Stück Deckstoff aufgedoppelt, man sieht es an der Naht.

Zum Schluss fehlte noch das Logo. Die Vorlage habe ich mal abfotografiert. Dann ausgedruckt auf 16cm Durchmesser und die Konturen auf den Stoff durchgepaust. Nachgezogen wird das dann 'einfach' mit einem Filzschreiber für Textilien. Der muss dann noch mit dem Bügeleisen fixiert werden und ist dann angeblich bis 60 Grad waschbar. Mir war wichtig, dass es schon etwas 'verwaschen' aussieht, und nicht wie frisch gedruckt.

'Mein' Logo ist eine Annäherung an das zeitgemäße alte Logo rechts, -dessen Vorlage zu schlecht war-, und dem neueren Logo, das ab ca. 1933 verwendet wurde. Vornehmlich die Schriftart und die Linienbreiten habe ich angepasst. Soviel künstlerische Freiheit darf ich mir nehmen. Mir gefällts.


Hier nun das fertige Deck, wieder nicht seitlich abgespannt und daher faltig.

Sowas sieht man heutzutage nur noch selten: Die Innenansicht vom Wellenbrecher. Für mich eine Design-Ikone :-) Sie wurden allzuschnell von den noch heute üblichen gebogenen Dreiecksluken abgelöst. Damit war der Sitzplatz für den Dackel weg :-)

(Quelle: Münzberger)

Das ist übrigens die Maschine, die alles kann. Eine Haushaltsmaschine von 1932, damit ungefähr gleich alt wie der WZ. Eine der unzerstörbaren Produkte der damaligen Zeit. Ich nähe mit Tretantrieb, das ist sehr entspannend. Für schwere Arbeiten ist ein schwereres Schwungrad montiert.


Die Haut

Die schwere 900g-Plane war neu für mich, liess sich aber genau so gut oder schlecht verarbeiten wie eine leichtere 700g-Plane. Vorgehensweise wie immer: Bootsmittig aufspannen und dann erst mal gucken, wie es von der Mitte zu den Steven hin aussieht, wenn man die Plane da von Hand drüber zieht. Genauer ist das beschrieben bei meinem Hart-Reiseeiner.

Beim langen schmalen Bug legt sich die Plane schon gut, da wird kein Einschnitt nötig sein. Ein paar kleine Fältchen werden seitlich sichtbar bleiben. Dafür lohnt sich aber keine beidseitige Seitennaht von mehr als 2 Metern Länge.

Das breite Heck geht nicht ohne Einschnitt längs der Senten.

Der Einschnitt begrenzt das Bodenteil. Die Seitenteile werden dann daran angepasst, was hier schon geschehen ist.

Mit Zickzacknaht vernähte Seitennähte. (Pfaff 260, 30er Serafil, 110er Jeansnadel) Die bekommen dann von Innen und Aussen Schonstreifen, von Aussen zuvor noch eine Abdichtung mit Seamgrip.

Zusammengesetzte Hülle auf Links... (Seitennaht mit Pfaff 31, 30er Serafil, 110er Jeansnadel)

Und auf rechts gedreht. Der Erstaufbau mit neuer Haut ist immer ein besonders spannender Moment.

Die Haut sitzt so 'lala'. Das ist aber auch ein echtes Dickschiff von 90cm Breite, die Plane völlig unelastisch und das Gerüst darf auch nicht mit zu viel Hautspannung belastet werden. Ausserdem sind die Senten sehr krumm. Dafür ist das Ergebnis gut. Ich habe dann mit den verstellbaren Steven jeweils ca. 1cm Bootslänge hinzugegeben und so die Hautspannung etwas erhöht. Die Falten wurden glatter. Die Dollbordleisten sind einfach sehr dünn im Querschnitt. Da war sogar der Hart Reiseeiner stabiler ausgeführt. Wenig später hat Klepper Bordwände gebaut, die waren dann stabil genug. Leider zulasten von Packmaß und Gewicht.
Nach zwei Wochen aufgebaut im Wohnzimmer hatte sich die Haut aber auch wieder so weit gedehnt, dass sie recht locker sitzt. Nun bleibt es so. Altes Boot, schlaffe Haut, passt doch :-)

Hier entstehen noch die Stevenkappen. Das ist immer viel Arbeit. Hier sogar mehr als sonst, da die Kappen doppellagig sind. Ich hatte keine Originale zur Verfügung, um mir Details ansehen zu können. Hab also nach eigenem Gusto gearbeitet.

Die beiden Lagen wurde zuerst verklebt. Sonst wird der später sichtbare helle Streifen nicht gleichmäßig.

Die Nähmaschine hatte dann natürlich etwas mehr zu schaffen. (Pfaff 260, 30er Serafil, 110er Jeansnadel)

So sieht es dann fertig aus, nach 6 Stunden Arbeit. Am Bug gab es Falten, und man hat nur einen Versuch. Der neue Kleber von Spiess Industries (mit Härter) packt sofort. Ich hätte die Stevenkappe schmaler machen sollen, das wäre einfacher zu handhaben gewesen.
Der letzte (blaue) Steifen zur Abdeckung der Naht wird aus einem Planenrest schräg zur Faserrichtung geschnitten. Diagonal wäre optimal, meist hat man aber keine so großen Reste. Ab 20 Grad reicht aber schon. Dann lässt sich der Streifen gut um die Kante ziehen, er legt sich faltenfrei an. Mein Streifen ist 25mm breit.

Jetzt konnten auch endlich die Beschläge montiert werden. Der originale Heckbeschlag ist gekauft und modifiziert für mehr Belastbarkeit. Die runden Messingteile habe ich selbst gedreht. In der Haut innen sitzt ein U-Profil aus 2mm Messingblech, in das das Stevenbrett rein rutscht. Das sollte auch die Kräfte beim Segeln vertragen können.
Zu sehen ist auch das Steuer (ohne Steuerblatt). Dieses passende Originalsteuer konnte ich glücklicherweise beschaffen. Alles zusammen lässt sich so der Originalzustand hinreichend nachbilden, ohne Einschränkungen der Verwendbarkeit hinnehmen zu müssen. So hoffe ich zumindest :-)

Dem Bugbeschlag wurde ein verstärkendes Blech hinzugefügt. Mal sehen, ob das so bleibt. Den dort üblichen 'Nasenring' habe ich leider nicht. Er ist ja auch nur als geschlossener Ring nützlich, müsste also zugelötet sein. Vielleicht bekomme ich mal einen Original-Beschlag mit Ring.

Jetzt sind auch Sitzbrettchen, Steuerseile und Steuer fertig.



Hier wird das Packmaß ermittelt. Die Haut faltet sich auf 90x50cm, ein ganz schönes Brett. Jetzt können die Packtaschen genäht werden.


Dies und Das


Die Stabtasche beinhaltet drei 'Beutel' in denen die Teile für Bug, Heck und Mittelteil einsortiert werden.

Die Haut/Spantentasche ist in gleicher Weise wie die Stabtasche genäht, nur mit anderen Maßen. Ich habe diesesmal nicht die flache Stabplane genäht, mit eingeschlagenen Enden. Sondern die Enden sind geschlossen.

Und so verpackt sich ein Faltboot ordentlich.

Hier zwei Bordtaschen aus einem Stoffrest. Echt old-school :-)

Und da gehören sie hin. Die Rundösen hatte ich gleich so ans Deck genäht, wie es bei dem alten Deck war. Der WZ hatte 1929 vergleichbare Taschen, etwas kleiner vielleicht. Ich hatte keine konkrete Vorlage und habe einfach nach Gusto gearbeitet. Die Bordtaschen bleiben jedenfalls an Ort und Stelle, auch beim abgebauten und verpackten Boot.


Die Spritzdecke entsteht aus dem gleichen Stoffrest wie die Bordtaschen. (Pfaff 31, 35er Rasant und 110er Jeansnadel) Hier wird angezeichnet.

Es wird eine vordere und eine hintere Spritzdeckenhälfte gefertigt. Die kann man mit einem Keder verbinden, der hier entsteht.

Die Seitenkanten werden mit Gurtband und einem Streifen Poucher-PVC eingefasst. Links die fertige Kante von aussen, rechts der Nähprozess auf der Innenseite.

So passt es dann in die Kedernut des Süllrandes.

Fertig bis auf die Spitze. So ist es dann geschlossen, noch ohne Kederverbindung.

Geöffnet für zwei Paddler.

Und geöffnet für die Einzelfahrerposition. Die vordere Spritzdecke hat eine Verlängerung nach hinten, die dann zum Einsatz kommt.
Evtl. werden später noch Spritzdeckenkamine oder Süllränder ergänzt. Jetzt kann man sich das Spritzdeckenende erst mal nur bis an den Bauchnabel legen. Meine Bedenken gegen die traditionellen Spritzdeckenkamine mit Druckknopfverschluss sind halt, dass man da im Notfall nicht gut raus kommt. Ausserdem erscheinen sie mir umständlich in der Handhabung. Daher mache ich erst mal Abschläge bei der Dichtigkeit. Es gibt ja gute Paddelkleidung heutzutage. Aber meistens braucht man beim paddeln ja eher Sonnenschutz als Regenschutz.

 

© Februar 2020, Wolfgang Bion
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